Veranstaltungen am 6. September 2015

Am 6. September hatten wir uns auf 2 Gruppen aufgeteilt, da an diesem Tag sowohl der Fränkische Schweiz Marathon als auch der cappSportcup in Langenfeld stattfand.

fs-2015Matthias Landgraf nahm als einziger Teilnehmer unserer Sportgruppe am Fränkischen Schweiz Marathon in Ebermannstadt zusammen mit seiner Begleitskaterin Barbara Wirth teil und erlangte somit als einziger blinder Skater den Deutschen Meistertitel 2015 auf der Marathondistanz. Herzlichen Glückwunsch zum Meistertitel.

Urkunde Landgraf FS2015Seine Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 20 km/h, wobei auf einigen Abschnitten eine Geschwindigkeit bis 25 km/h erreicht wurde. Matthias hatte seinen Lauf auf Runtastic dokumentiert und die Gruppen nach Langenfeld konnte seinen Lauf zeitweise auf der Reise nach Langenfeld im Zug über das Internet beobachten als er Ebermannstadt wieder durchskatet hatte. Über die App haben wir ihn angefeuert. Als Nettozeit benötigte Matthias mit seiner Begleiterin Bararbara für die Gesamtstrecke 2:11 Stunden.

simon-konradDie Gruppe nach Langenfeld zum cSc bestand aus Eugen Riske, Simon Bienlein, Gaby Eichenseer, Christine Fink und Volker Springhart.  

Während Eugen mit seiner Familie mit dem Auto gefahren war, sind die anderen vier mit dem Zug geeist und starteten um 5 Uhr in Nürnberg.  Die Umstiegszeiten waren knapp bemessen, wir kamen pünktlich um 9:35 Uhr in Langenfeld an und wurden dort vom Leiter der Rolling Angels, Alfred Hentschel, abgeholt.  Unsere Unterlagen waren auch schon von den Rolling Angels abgeholt, so dass wir uns sofort startklar machen konnten und die Begleitskater festgelegt werden konnten. Um 10:15 Uhr startete das Inlinerrennen für 40 Minuten plus eine Runde.

volkerVolker begleitete Gaby und musste sich nach Ende des Inlinerrennens für seien zweiten Lauf auf dem Waveboard fertig machen. Die 20 Minuten Übergangszeit zum Start dieses Laufes um 11:30 Uhr ließen kaum Zeit zur Regeneration. Neben Waveboards waren bei diesem Lauf verschiedenste Rollfahrzeuge wie Trettroller groß und klein, Rollstühle, Fahrräder am Start. Neben Volker waren noch zwei Mädels im Alter von 10 Jahren auf dem Waveboard beteiligt. Das war wohl ein Alterskontrast :-). Das Mindestziel, zwei Runden zu schaffen, erreichte Volker auch in einer sehr guten Zeit mit einer Durschnittsgeschwindigkeit von 9 km/h.  Zu einer oder zwei weiteren Runden, die von der erreichten Geschwindigkeit her möglich gewesen wäre, reichte jedoch die Kraft nicht aus, so dass der Lauf von Volker nach der zweiten Runde  vorzeitig beendet wurde.

Die Ergebnisse des Inlinerrennens waren auch beachtlich. Simon ist 2 Runden mehr geskatet als vor 5 Jahren und Gaby zeigt ebenfalls eine deutliche Temposteigerung . In der ersten Runde skateten Gaby und Volker noch nebeneinander, die restlichen Runden dann hintereinander Diese für Gaby neue Skatetechnik brachte dann eine mit einer durch Runtastic dokumentierten Temposteigerung von von ca. 12 km/h auf 17 km/h. .

Eugen-Werner

Fotos von Alfred Hentschel

Inlineskaten

  • Platz Name – geboren – Runden – km – Zeit
  • 29 BIENLEIN Simon – 82 – 7 – 16.1 km – 00:48:04  (entspricht HM-Zeit 1:02 h) ( im Jahr 2010 – 5 Runden – 11,5 km in einer Zeit von 45 Min.)
  • 34 RISKE Eugen – 78 – 7 – 16.1 km – 00:50:03 (entspricht HM Zeit 1:05 h)
  • 65 EICHENSEER Gabriele – 88 – 6 – 13.8 km – 00:52:52   (entspricht HM-Zeit 1:20)
  • 75 FINK Christine – 72 – 5 – 11.5 km – 00:47:44  (entspricht HM-Zeit 1:25)

Begleitskater für Simon war Konrad Wegbahn, für Eugen Werner Alex, für Christine Herbert Pippig, für Gabriele Volker Springhart

Waveboard

  • 3 SPRINGHART Volker – 43 – 2 – 4.6 km 00:34:10

Nach einem erholsamen Tag auf der Schlemmermeile des cSc ging es um 17 Uhr wieder nach Nürnberg zurück. Gegen 24 Uhr waren dann alle zu Hause. Der Zug hatte 40 Minuten Verspätung.

Vielen Dank an die Rolling Angels aus Langefeld und das Team des cSc und besonders an Herrn Weik. Wir fühlten uns gut aufgehoben und waren gerne da.tine

gabyurkunde-Volker

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